Deutsche Politik bleibt lieber offline.
Ich möchte mich hier nicht politisch äußern oder Sonstiges, ein Artikel auf Zeit.de veranlasste mich allerdings gerade mal wieder zum Kopfschütteln. Naja, weniger der Artikel, als die Seiten der Politiker, welche über die Zukunft des Landes entscheiden.
Blogs sucht man bei beiden Parteien vergebens, ein direkter Online-Austausch mit dem Wähler scheint unerwünscht.
- Janko Röttgers (zeit.de)
Wie kann man wegweisend denken, wenn das wichtigste Medium der Welt nicht erkannt, verstanden und genutzt wird? Nur schnell einen “Videocast” zusammenschnippeln hat für mich nicht viel mit Interaktion zu tun.
Artikel der Zeit lesen
Sehenswert: Die Seite von Obama.
(via fontblog)





Oliver said,
Februar 20, 2008 @ 13:57
Ich stimmt Dir voll und ganz zu!
Ich habe bewusst mehrfach e-Mails an die im Videopodcast unserer Kanzlerin angegebene Adresse (internetpost@ !!) geschickt um den Rückkanal zu testen.
Bis heute keine einzige Antwort trotz klar definierter Fragen.
Die in Berlin müssen eindeutig noch einiges lernen…
Grüße aus Bonn (der Hauptstadt der Herzen),
Oli
Nicolas said,
Februar 20, 2008 @ 14:11
Der Verdacht liegt hier zwar nahe, dass unsere Politik dem Web ziemlich hinterher hinkt, aber mal davon abgesehen würde ich ein Blog für die politische Interaktion nicht unbedingt als adäquaten Kanal bezeichnen – vielleicht sieht man das in Berlin ähnlich.
Sebastian Verweyen said,
Februar 20, 2008 @ 15:07
Hi,
nicht böse gemeint. Aber kannst du die Schriftfarbe für Kommentare nicht ein wenig dunkler machen? So ein #999 könnte man schon deutlich besser lesen.
Gruß,
Sebastian Verweyen
Alexander Hahn said,
Februar 20, 2008 @ 15:09
@Sebastian
Meinste bestimmt die Zitate, oder?
Da hast du echt Recht, mache ich nachher mal schnell dunkler!
feinste Grüße!
Sebastian Verweyen said,
Februar 20, 2008 @ 17:08
Oh sorry, ich meinte natürlich Zitate nicht Kommentare.